Bürgerprojekt

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Es bleibt nicht unbemerkt und nicht unkommentiert, was in den Essener Stadtteilen im Jahr der Grünen Hauptstadt Europas so alles geschieht.

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident Ingenieurkammer-Bau NRW

Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure ist es immer aufregend, wenn wir an der Gestaltung moderner, zukunftsweisender Projekte mitgestalten können. Häufig liegt unser Fokus dabei natürlich auf den technischen Möglichkeiten und Finessen, die wir mit unserem Fachwissen einbringen können. Umso wertvoller ist es für uns, bei „Stadtteilhabe. Ein Bürgerprojekt“ auch die politische und sozialwissenschaftliche Dimension in der Stadt- und Raumentwicklung mit zu befördern. Wir sind maximal gespannt, wie dieser alle Gruppen – technische Experten, Bürger und Politik – einbindende Prozess sich entwickeln wird. Wir sind vom Erfolg überzeugt. 

Simone Raskob

 © Presseamt der Stadt Essen / Peter Prengel

Simone Raskob, Beigeordnete für Umwelt und Bauen, verantwortlich für „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“

Die Auszeichnung  „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“ macht uns stolz und motiviert uns weiterhin, auch ungewöhnliche Wege in der Entwicklung unserer Stadt zu gehen. Deshalb freuen wir uns, in enger Partnerschaft mit der Ingenieurkammer-Bau NRW ein ungewöhnliches und kreatives Beteiligungsprojekt zu gestalten. „Stadtteilhabe. Ein Bürgerprojekt“ ist gelebte Bürgerbeteiligung, ist Augenhöhe und ist Zukunftsperspektive. Wir sind begeistert, wie viele gesellschaftliche Gruppen darin engagiert sind.

Prof. Dr. Jürgen Gramke

Prof. Dr. Jürgen Gramke, Vorsitzender des Kuratoriums der Bürgerschaft Kupferdreh

Für einen lebendigen Stadtteil wie Kupferdreh ist die Idee „Stadtteilhabe. Ein Bürgerprojekt“ eine wunderbare Chance, unsere Innovationskraft, kreative Vielfalt und unser Engagement zu zeigen. Wir freuen uns, mit der Bürgerschaft Kupferdreh als Partner in diesem Projekt dabei zu sein und wollen Impulse setzen. Wir sind überzeugt, dass unser Stadtteil aktiv mitgestalten wird und wir alle gemeinsam von den Ideen und Diskussionen profitieren werden. Als Bürger Einfluss auf die Entwicklung des eigenen Stadtteils nehmen zu können, bedeutet Verantwortung anzunehmen, ist aber ganz besonders wertvoll für die Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld. Das stärkt die Gemeinschaft, Integrationskraft und Lebendigkeit in unserem Kupferdreh.

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